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Dauerausstellung vom 07. Mai 2017 bis 16. Juli 2017

im Weindorf-Museum Horrweiler

 

TIBET - faces of a hidden land

 

Gezeigt werden sowohl die professionell restaurierten und historisch relevanten Fotografien als auch diverse seltene Exponate

aus Privatbesitz. Durch die fein abgestimmte Kombination verschiedener Medien wird ein lebendiges und greifbares Bild des eigentlichen Themas vermittelt: Des verlorenen Zaubers der tibetischen Kultur. Mehrere Führungen und zwei sich ergänzende ethnographische Diavorträge über die der Ausstellung zugrundeliegenden Reisen geben einen tieferen Einblick in die Geschichte

der einzelnen Aufnahmen. Der große Erfolg dieser Ausstellung im vergangenen Jahr gab Anlass dazu, sie für einen etwas

anderen Rahmen neu aufgearbeitet nochmals zu präsentieren. Bei Interesse verweisen wir gerne auf den Ausstellungstext

bei der Listung für das Jahr 2016 (siehe unten).

 

 

Weindorf-Museum Horrweiler

 

 

 

 

 

 

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Im Jahr 2016 konnte ich eine sehr erfolgreiche Ausstellung präsentieren, die an zwei unterschiedlichen Orten gezeigt wurde:

 

Mai 2016 im Zellertal

 

und

 

Juli 2016 im Rahmen einer Touristikveranstaltung in Sponheim

 

TIBET - faces of a hidden land

 

 

Freitag, 06.Mai 2016 (Vernissage) - 08.Mai 2016

Im Rahmen des Olivenöl-Festes (ZAIT) im

Weingut Wick, Zeller Hauptstraße 2, 67308 Zellertal

 

30. /31. Juli 2016 in der Kaffee-Mühle Sponheim

 

 

Gallerie der Exponate

und

 

Impressionen der Ausstellung

 

Presselink:

 

http://blogzait.blogspot.de/2016/06/oliandi-das-olivenolfest-2016-nachlese_6.tml

 

 

Bei Kaufwunsch eines der Bilder oder des Begleitbuchs zur Ausstellung

verwenden Sie bitte unser Kontaktformular. Vielen Dank.

 

 

 

Mit dieser Ausstellung

 

Tibet – Faces of a Hidden Land

wurde der Betrachter in eine Welt entführt, die trotz ihrer Sanftmut nicht vom politischen Greuel der chinesischen Invasoren verschont blieb. Die Fotos entstanden auf einer mehrmonatigen Reise, die von China über Tibet und Nepal ins ehemalige Westtibet, nach Ladakh, führte. Die vielseitigen Bilder spiegeln die unendliche Weite des Himalaya und des tibetischen Hochlandes wider, begleiten zu den tiefreligiösen Ritualen der Gläubigen, zeigen die Schrecken der Besatzung, aber auch die Schönheit, Kraft und Fröhlichkeit der Menschen in der höchsten Region der Welt. Es ist ein politischer, aber auch emotionaler und ästhetischer Bilderreigen, der nicht nur wachrütteln, sondern auch erfreuen möchte. Das mystisch angehauchte Shangri La wird in all seinen Facetten gezeigt, wobei viele der Fotos mittlerweile historische Bedeutung haben, da ca. 80% der Gebäude in Tibet heute nicht mehr stehen. Trotz der fatalen Zustände und der brisanten politischen Situation dort ist die Freundlichkeit der Menschen ungebrochen und die einstige Schönheit dieses versteckten und ehemals unzugänglichen Landes lebt in diesen Bildern weiter. Der Betrachter begibt sich auf eine bunte Reise durch eine grossartige buddhistische Welt, die bis heute nicht ganz verloren ist.